Die Querflöte

Der Flötist und Instrumentenbauer Theobald Böhm gab der Querflöte ihre heutige Form, indem er 1832 das chromatische Klappensystem entwickelte, welches die Anbringung der Tonlöcher allein nach akustischen Gesichtspunkten ohne Rücksicht auf die Greifbarkeit ermöglichte.

Die Flöte ist ein Holzblasinstrument, bei dem die Luftsäule im Flötenkorpus durch Anblasen einer Kante zu Schwingungen angeregt wird. Die wirksame Länge der Luftsäule wird durch die Abdeckung und Öffnung von runden Löchern im Korpus verändert.

Die Spielliteratur deckt den langen Zeitraum von Renaissance bis Moderne ab. Anwendung findet Die Querflöte im Sinfonie- und Blasorchester, im Jazz bis hin zum Rock-Pop-Bereich.